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Der Genius malignus und das Cogito ergo sum
Einige kritische Anmerkungen zu den ersten beiden Meditationen René Descartes'
von Evgenij Unker


Entstehung: 2010-04-00
Niveau: Universität, Fachliteratur
Textart: Hausarbeit, Seminararbeit
Fach: Philosophie, Theoretische Philosophie
Note: 1,3

Seiten: 9

literix.de-Rubrik: Akademische Arbeiten – Philosophie
Kategorie: Aufsatz, Essay, Kritik, Hausarbeit, Seminararbeit

Erstpublikation: ja
Publikationsdatum: 2011-06-07

Lektorat: Evgenij Unker (www.lektorat-unker.de)

Stichworte: Descartes, Cartesianismus, Genius malignus, cogito ergo sum, böser Dämon, radikaler Zweifel, Skeptizismus, Dualismus, Denken, Bewusstsein, Seele, Körper, Gnoseologie, Erkenntnistheorie, Metaphysik

Abstract: Der Aufsatz fasst zusammen und würdigt kritisch Descartes' erkenntnistheoretische Grundlegung für seine (Meta-)Physik, wie sie in der ersten und am Anfang der zweiten seiner „Meditationen über die Erste Philosophie des René Descartes“ (1641) entwickelt wird: Vom Standpunkt des radikalen Zweifels (der Annahme eines die Sinne täuschenden Genius malignus) ausgehend gelangt der Denker in diesem zentralen Abschnitt seiner Schrift mit Hilfe des berühmten „Cogito ergo sum“-Argumentes zur Erkenntnis seiner Existenz und des Dualismus zwischen der menschlichen Seele und dem Körper. Der cartesische Grundlagentext wird auf mögliche Unstimmigkeiten analysiert und im Hinblick auf einen heute noch gültigen Gedankenkern interpretiert.

Anmerkungen: Die Arbeit wurde für die Veröffentlichung auf literix.de überarbeitet.

Über den Autor: www.unker.de

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Downloadlink: http://www.literix.de/ebooks/Evgenij Unker - Der Genius malignus und das Cogito ergo sum. Einige kritische Anmerkungen zu den ersten beiden Meditationen Rene Descartes.pdf


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